Das iTAN-Verfahren stellt für Kriminelle kein Problem mehr dar, erklärte Mirko Manske, Kriminalhauptkommissar im Bundeskriminalamt (BKA) auf dem 11. IT-Sicherheitskongress des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn. Die indizierten Transaktionsnummern waren eingeführt worden, nachdem sich das herkömmliche TAN-System gegenüber Phishing-Attacken als zu unsicher gezeigt hatte. Zwar seien Phishing-Angriffe mit iTAN schwieriger geworden, so Manske “aber nicht unmöglich”.

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Internet-Banditen locken User bereits über eigens programmierte Suchmaschinen in die Falle. Die angezeigten Links leiten unbedarfte Nutzer zu infizierten Web-Seiten weiter.

Im Zuge des Konsumierens von dort abrufbaren Inhalten wird schadbringender Code auf die Client-Rechner geladen. Panda Security warnt daher vor der Nutzung unbekannter Suchmaschinen. Auf eines der entdeckten Suchmaschine-Plagiate sei bereits 195.000 Mal zugegriffen worden. “Wir haben verdächtige Suchmaschinen mit häufig verwendeten Begriffen wie ‘Schweinegrippe’ oder ‘Paris Hilton’ gefüttert. Dies hat uns zu zahlreichen Web-Seiten geführt, die entwickelt wurden, um Malware zu verbreiten”, warnt Luis Corrons, technischer Direktor von Panda Security.

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